
Hören Sie auf, Ihren Außenbereich diesen Winter kalt werden zu lassen!
Seien wir ehrlich: Die meisten Außenheizgeräte sind völlig nutzlos, sobald der Wind zu wehen beginnt. Man schaltet sie ein – doch die warme Luft wird vom Wind weggeblasen. Ihre Gäste müssen weiterhin in ihren Mänteln frieren. Das ist eine Verschwendung von Platz.
Deshalb verwenden wir Kurzwellen-Infrarotstrahlung. Anstatt die Luft zu erwärmen – was im Freien praktisch unmöglich ist – heizen diese Geräte direkt Menschen und Gegenstände. Es fühlt sich an, als würde man an einem klaren Oktobertag in der Sonne sitzen. Für Sie bedeutet das, dass die Tische von November bis März besetzt bleiben – anstatt leer zu stehen und Ihnen Geld zu kosten.
Die richtige Höhe wählen
Hier machen viele Leute Fehler: bei der Montage des Heizgers. Wenn man einen Hochleistungsheizer zu nah an eine niedrige Decke montiert, entsteht eine „heiße Stelle“. Die Gäste fühlen sich dabei, als würden sie verbrennen – außerdem kann die Decke beschädigt werden. Wir empfehlen daher, mindestens 1,5 bis 2 Meter Abstand zwischen dem Boden und dem Heizgerät zu halten.
Aber montieren Sie den Heizgerät auch nicht zu hoch. Kurzwellenhitze strahlt in gerader Linie aus. Wenn der Heizgerät zu hoch hängt, erreicht die Wärme das Publikum gar nicht erst. Es geht darum, die richtige Höhe zu finden, damit die Wärme den ganzen Tisch gleichmäßig erreicht.
Mehr Wärme – mehr Bestellungen
Es ist einfach: Wenn die Leute frieren, wollen sie sofort gehen. Sie essen ihr Hauptgericht so schnell wie möglich und verschwinden anschließend. Doch wenn es ihnen warm genug ist, bleiben sie länger. Sie trinken noch etwas und schauen sich sogar das Dessertmenü an. Indem Sie solche „Wärmezonen“ auf Ihrem Außenbereich schaffen, erhalten Sie im Grunde genommen mehr nutzbaren Raum für Ihr Restaurant. Mehr Komfort bedeutet höhere Umsätze.
Ein Hinweis zur Stromversorgung
Bevor Sie alles einsetzen, überprüfen Sie unbedingt Ihr Elektrikpanel. Diese Heizgeräte verbrauchen viel Strom. Man kann sie nicht einfach in eine normale Steckdose stecken und darauf hoffen, dass alles funktioniert. Wenn Sie die Sicherungen überlasten, fällt das ganze System aus – gerade in der Hochzeitssaison am Samstagabend. Glauben Sie mir, das ist ein Albtraum, den Sie wirklich vermeiden sollten.
Eine kluge Lösung ist es, die Heizgeräte in bestimmte Bereiche einzuteilen. So versorgen Sie nur die Bereiche mit Strom, die tatsächlich benötigt werden. Dadurch läuft alles reibungslos – und Sie sparen außerdem etwas an Stromkosten.